Eishockeyticker

Keine Strafe gegen Servette

(Bildquelle: eishockeyticker)

Genève-Servette bleibt von einer Strafe verschont.

Nach dem Meisterschaftsspiel der National League A vom 7. Januar 2017 zwischen dem Genève-Servette HC und Lausanne HC wurde gegen Genève-Servette HC ein ordentliches Verfahren eröffnet wegen eines allfälligen Verstosses gegen Regel 176 I und II IIHF.

Diese besagen, dass ein gefoulter Spieler den Penaltyschuss selber ausführen muss. Es sei denn, er habe sich verletzt und der Teamarzt habe dem Schiedsrichter bestätigt, dass der Spieler physisch nicht in der Lage sei, den Penalty auszuführen.

Gemäss Rapport wurde den Schiedsrichtern erklärt, der gefoulte Spieler (Auguste Impose) könne den Penaltyschuss nicht ausführen, da er verletzt sei. In der Folge wurde der Penalty von einem anderen Spieler ausgeführt. Impose nahm jedoch kurz darauf wieder am Spiel teil.

Nach eingehender Prüfung des Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport konnte kein Verschulden seitens Genève-Servette HC festgestellt werden.