Eishockeyticker

Timo Helbling - Sperre droht

Der EV Zug könnte bereits heute Abend im Heimspiel gegen den HC Lugano fehlen. Dies wegen eines Checks in den Rücken von Schiedsrichter Micha Hebeisen.

Dieses Szene gab nicht nur in Davos zu reden: Timo Helbling checkt Schiedsrichter Micha Hebeisen in den Rücken. War es absicht oder nicht? Diese Frage wird nicht nur die Schiedsrichter beschäftigen, sondern auch den Einzelrichter. 

 

 

 

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Aus meiner Sicht ist dieser Check von Timo Helbling an Micha Hebeisen vermeidbar. Nicht nur könnte Helbling den Check vermeiden und abbremsen, sondern auch die Arme nicht nach oben nehmen. Natürlich ist dies mit den Armen so eine Sache. Dies ist eine Reaktion auf den kommenden Aufprall am Schiedsrichter. Doch wenn Helbling den Aufprall kommen sieht, wieso bremst er dann nicht ab? 

Im Studio der neuen Sendung des Schweizer Fernsehen "Eishockeyaktuell" war auch Marc Reichert anwesend und sagte, dass dies ein Fall für den EInzelrichter werden könnte. Wenn der EInzelrichter die Linie wie in den letzen Saison behält, dann wird das Verdikt bald klar sein. 

Wie könnte aber das Stramass ausfallen? 

Bleibt sich der EInzelrichter teu, so wird Helbling vorerst für ein Spiel gesperrt weerden um dann die Sperren zu sprechen. Es sind dabei verschiedene Fakotren einzubeziehen:

Hätte Hlebling ausweichen können?

Auf was konzentrierte sich Helbling? Das heisst, wo waren seine Augen zum Zeitpunkt des Checks an Heblings? 

Kann man auf eine Tätlichkeit schliessen oder war es ein Unfall?

Vieles wird nun auf den Schiedsrichter Rapport ankommen. Dazu kommen auch die Fernsehbilder, die Aufschluss geben werden. Des Weiterne wird auch die Vorgeschichte von Helbling im Umgang mit den Schiedrichtern zu Rate gezogen. 

Viel Faktoren wirken in das Urteil ein. von einem Freispruch bis zu mehreren Spielesperren ist die Bandbreit der möglichen Strafen gross. 

Wie würdet Ihr die Szene beurteilen? Dieskutiert mit und den Fall und gebt uns das Strafmass, welches ihr aussprechen würdet in den Kommentaren auf Facebook ab.