Von A wie Albelin bis Z wie Zebras – Alles zur U20 WM
26.12.2016 | 18:33
Heute Beginnt mit dem Spiel Schweden – Dänemark die U20 Juniorenweltmeisterschaft in Montreal und Toronto. Mit eishockeyticker.ch verpasst ihr kein Spiel und die Schweizer Spiele übertragen wir Live auf Facebook mit Radiokommentar..
Bei uns auf eishockeyticker.ch erfährt ihr alles zur Juniorenweltmeisterschaft. Vom ersten Puckeinwurf bis zum abschliessenden Jubel des neuen oder alten Weltmeisters seit ihr bei jeder Entscheidung dabei. Kein Internetmedium informiert Euch so umfassend und schnell wie wir. Von spannendenen Interviews, Portaites der wichtigsten Spieler, Hintergrundberichten und allen Spielen im Liveticker bieten wir alles an. Verfolgt mit uns das Beste Eishockeyturnier der Welt!
A – Albelin Tommy
Der Schwede soll an der Weltmeisterschaft die Verteidigung der Schweizer verbessern und mit Christian Wohlwend die Führung des Teams übernehmen. Der erfahrene ehemalige Verteidiger kann den Schweizern wichtige Inputs geben.
B – Bufallo
Bufallo wird 2018 die nächsten Weltmeisterschaften ausrichten. Die Stadt im Bundesstaat New York liegt an den Niagara Fällen und ist in gut zwei Stunden mit dem Auto von Toronto aus zu erreichen. Bereits 2011 war Buffallo Austragungsort der Juniorenweltmeisterschaften.
C - Camichel Corsin
Der ehemalige Schweizer Internationale unterstützt Christian Wohlwend und Tommy Albelin bei ihrer Arbeit. Er soll die Stürmer betreuen und den Gegner beobachten.
D – Disatanz
Zwischen den beiden Spielorten Toronto und Montreal liegt eine Distanz von 542 Kilometer. Mit dem Bus dauert die Reise sechs Stunden mit der Bahn rund deren vier Stunden. Die Teams reisen für die Viertelfinale nach Toronto respektive Montreal. Davon betroffen sind die Plätze 3 und vier. Sollten die Kanadier in das Viertelfinale kommen, spielen diese die Play-offs in Montreal.
E – Elller Olaf
Der grösste Widersacher von Christian Wohlwend. Der dänische Coach ist ein schlauer Tatktik Fuchs und ausgezeichneter Motivator. Er kann aus einem Team mit wenig Potenzial eine Mannschaft formen, die über sich hinaus wächst.
F - Fischer Patrick
Der Coach der A-Nationalmannschaft unterstützt Wohlwend mit taktischen und weiteren Informationen über die Gegnerischen Tea,s. Er wird als Berater tätig sein und soll das Team auch Off-Ice vorbereiten.
G – Gegner
Die Schweizer spielen gegen die Tschechen, Schweden, Dänemark und Finnlanf. Innerhalb von fünf Tagen absolvieren die Schweizer diese vier Spiele. Danach gibt es am 1. Januar 2017 einen spielfreien Tag und unter Umständen die Reise nach Toronto.
H – Hockeyfans in Kanada
Die kanadische Fankultur ist anders als in Europa. Sie sind nicht laut wie in Europa. Eher fachkundig und gesuldig. Sie wissen wie das Spiel geht und akzeptieren auch heikle entscheide der Schiedsrichter. Die Kanadier sind von klein auf nit ihrem Spiel verbunden. Sie kennen alle Tricke und Kniffe. Die Feinheiten des Spieles lernen sie quasi mit der Muttermilch. Kein Land auf der Welt ist so Hockeyvernarrt wie die Kanadier.
I – IIHF
Der Weltverband des Eishockey führt die WM jedes Jahr durch. Er vergibt diese im vier Jahres Modus. Drei Jahre werden jeweils in Nordamerika gespielt ein Jahr in Europa. Mit der diesjährigen Weltmeisterschaften beginnen die drei Jahre in Nordamerika. Nach Montreal und Toronto ist Bufallo (USA) und dann Vancouver und Victoria (Kanada) an der Reihe.
J – Jubiläum
Ein denkwürdiges Spiel feiert in diesem Jahr Jubiläum. 1986 kam es zum grössten Skiandalspiel der Geschichte im Eishockey. Kanada und Russland standen sich im entscheidenden Spiel gegenüber. Nach einem Foul an einem Kanadier kam es zu einer Massenschlägerei. Diese endete auch nicht, als der Hallenwart die Lichter auslöschte. Dass Buch dazu ist Empfehlenswert. „When the lights got out“ sollte man als Eishockeyfan gelesen haben.
K – Kanada
Die Kanadier wollen in das Finale und Gold gewinnen. Alles andere wird als Niederlage betrachtet. Das Selbstverständnis der Ahornblätter auf die Weltnummer eins im Eishockey ist gross. Und unerschütterlich.
L – Legenden
Viele Legenden spielten an der Juniorenweltmeisterschaften. So waren etwa Wayne Gertzky, Mark Messier, Sidney Crosby, Alexander Ovetchkin, John Tavares und andere dabei. Alle Turniere brachten immer wieder neue Legenden und Spieler hervor an die man sich erinnern kann.
M – Mut
Als Torhüter braucht es viel Mut, sich den bis zu über 140 Km/h schnellen Pucks in den Weg zu stellen. Nicht nur der Torhüter braucht Mut. Auch die Feldspieler. Sie blocken Schüsse, setzen krachende Checks an und manchmal gibt es eine Schlägerei. Zum guten Glück sind alle Spieler gut geschützt.
N – Neutrale Zone
Die Neutrale Zone zwischen den beiden blauen Linien ist oft umstritten. In dieser wird das eine oder andere Spiel entschieden. Wer diese beherrscht, gewinnt oft das Spiel. Es ist immer interessant, den Spielen deswegen zu zu schauen.
O – Offside
Ist die wohl schwerste Regel im Eishockey. Oft entscheiden Millisekunden ob ein Spieler Offisde steht oder nicht. Die Linienrichter müssen sehr genau schauen, um dies zu sehen. Oft können die Fans die Entscheidungen nicht nachvollziehen.
P – Puck
Das wichtigste Spielgerät im Eishockey. Teilweise flitzt er mit über 140 Km/h über das Eis. Wie fühlt sich so ein Puck in einem Spiel? Lest dazu den eigenen Artikel darüber.
Q – Quetschungen
Im Eishockey kommt es oft zu Quetschungen. Diese sind oft sehr schmerzhaft und dauern lange. In den Spielen kann man diese noch kühlen. Danach wird es nicht einfacher. Oft spielt der Spieler dennoch am nächsten Tag wieder.
R – Regeln
Das Regelbuch des IIHF umfasst ca. 350 Seiten. Dies muss der Schiedsrichter auswendig kennen und richtig anwenden. Dazu kommen noch einmal ca 100 Seiten Interpretation und von Land zu Land können diese Varrieren. International sind nur gewisse Interpretationen verbindlich.
S – Schusstechnik
Im Eishockey gibt es verschiedene Schusstechniken. Slapshot, Onte-Timer, Flipp-Pass, Rebound und weitere Schusstechniken werden von den Stürmern angewendet. Die Verteidiger kennen dazu noch weitere Passarten und Schüsse. Dies werden in der Regel im Powerplay eingesetzt.
T - Termin
Die U20-Weltmeisterschaften finden immer vom 26.12. - 5.1. statt. Die Kanadier feiern diese Tradition wie ein Nationalfest. Viele nehmen sich extra frei und Risen an die Weltmeisterschaften.
U – Unbekannt
Oft sind in den Juniorennationalmannschaften unbekannte Spieler, die man danach nie mehr sieht. Jedes Jahr sind solche Spieler dabei. Die Scouts sehen sie und nehmen von ihnen Kenntniss. Doch oft reicht es nicht weiter. Hie und da kann sich ein solch Unbekannter Spieler in die Notiz Bücher der Scouts spielen. Um danach dank der U20 Weltmeisterschaft eine lange Karriere zu haben. Doch solche Fälle sind eher selten.
V – Videobeweis
Oft brauchen die Schiedsrichter bei umstrittenen Toren den Videobeweis. Diese werden den Zuschauern auch zugänglich gemacht. Dies dient allen Parteien und ist eine der Lösungen, welche zu begrüssen sind.
W - Wolldecke fassen
Wenn ein Spieler die Wolldecke fasst, dann wird er meistens in einem Spiel nicht mehr eingesetzt. Ausser ein anderer Spieler verletzt sich. Dann kommt dieser Spieler zum Einsatz. Oft ist dies der 13. Stürmer oder ein Verteidiger.
X – Gibt es im Eishockey nicht mehr
Im Toto/Lotto gehärt das X zu einem Unentschieden. Dies gibt es im Eishockey nicht mehr. Alle Spiele werden entweder in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen entschieden. In der Vorrunde dauert die Verlängerung fünf Minuten. Im Viertel- und Halbfinal jeweils 10 Minuten. Im Finale dann 20 Minuten.
Y – Yoga
Mancher Spieler macht zum Ausgleich Yoga. Diese entspannende Art der Regeneartion findet in letzer Zeit steten Zulauf. Im Yoaga wird der Körper und der Geist wieder in Einklang gebracht. Die Spieler können sich so noch besser erholen.
Z – Zebras
Als Zebras werden im Eishockey liebevoll die Schiedsrichter betitelt. Dies hat mit ihrem Tenue zu tun. Diese sind traditionell längs gestreift und schwarz weiss. Daher auch der Übername Zebras.